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Referenzen

Friedrich-Alexander-Universität

Eingangsbereich Werkstoffwissenschaften - LED-Leuchte

Diese Leuchte besteht aus zwei zusammengeklebten Glasplatten, in die 120 LED`s eingebaut sind. Sie ist mit 6 Stahlseilen an der 30m hohen Decke des Gebäudes befestigt.

Eingangsbereich Werkstoffwissenschaften - Lichtdecke im Treppenhaus
Eingangsbereich Werkstoffwissenschaften - Sitzgruppe unter der Treppe

Diese indirekte Beleuchtung ist eine Sonderanfertigung. Sie wurde auf die genauen Abmessungen zugeschnitten und eingepasst.

Eingangsbereich Werkstoffwissenschaften

Dieses Bild zeigt den im Jahr 2004 umgebauten Eingangsbereich des Instituts für Werkstoffwissenschaften

Wohnhaus in Katzwang

Dieses Haus wurde zum größten Teil vom Bauherrn selbst erstellt. Durch den Einbau einer EIB-Anlage war das auch sehr einfach zu realisieren, da die Verlegung der Kabel relativ problemlos ist. Einzig Planung - Programmierung, Einbau der EIB Komponennten wurde von uns übernommen.

Die Wände

Da das Haus hauptsächlich in Sichtbetonbauweise gebaut ist, musste natürlich sehr genau gearbeitet werden.

Die Decke

Jede Leuchte hat eine eigene Zuleitung zum Hauptverteiler. Durch farbliche Abstimmung der Rohre kann man zwischen Bus-Niedervolt und 230V unterscheiden.

Richtfest

Im Zuge unserer Beratertätigkeit waren wir ständig auf der Baustelle, um den Baufortschritt zu überwachen und dem Kunden wertvolle Tipps zu geben.

Wohnhaus in Nürnberg/Schniegling

Betondecke

Leerrohre für Deckenleuchten - Jalousien - Rauchmelder usw.

Treppenstufen

Hier war absolute Präzision gefordert, da die Leuchten später genau mittig zu den Treppenstufen angebracht sein mussten.

Deckenleuchte

Wie alle unsere aktuellen Projekte wird natürlich auch in diesem Objekt alles mit EIB gesteuert. Diese Leuchte wird mit einem Altenburger Lichtsteuergerät (2000W) gedimmt und kann über den Bus angesteuert werden.

In der Presse

Sie sehen einen Zeitungsausschnitt des Referenzobjektes. Die Elektroinstallation wurde mit hochwertiger EIB-Technik ausgeführt.

Einspritzkammerprüfstand der LTT Erlangen

Aquiso vor dem Prüfstand
Die Anlage wurde trotz der extremen Anforderungen innerhalb von 14 Monaten konzipiert, aufgebaut, getestet und ausgeliefert.
Prüfstand Gesamtansicht

Auf diesem Bild erkennt man den kompletten Prüfstand mit der Einspritzkammer.

Prüfstand mit Messtechnik

Mit wenigen Handgriffen kann der Injektor oben, unten oder seitlich eingebaut werden. Bis zu fünf optische Zugänge gestatten den Einsatz vielseitiger Messgeräte, wie man es auf diesem Bild sehen kann.

Einspritzkammer

Um die spezifischen Auswirkungen bestimmter Betriebsparameter des Motors auf das Einspritzsystem zu untersuchen ist es erforderlich, die Einflussgrößen getrennt voneinander zu betrachten. Für diese Aufgabe werden Einspritzkammern, die das Bild zeigt, verwendet.

Gruppenfoto

Unser Meister, Gerhard Ziegler, hat an der Planung und Ausführung zur Entwicklung einer optischen Untersuchung für Diesel-Injektoren mitgearbeitet, die von der LTT Erlangen konzipiert wurde.

Wohnhaus Lillingen

Um das Bauvolumen der Maßstäblichkeit des Ortes anzupassen, lag es nahe, den regional typischen Dreiseithof wiederzuentdecken, die Kubatur in mehrere Baukörper aufzuteilen und um einen Hof anzuordnen, in dem ein alter Kirschbaum als Themengeber erhalten bleiben sollte.
Mit dem Nebengebäude, der Remise, (Autos und Energieversorgung) bilden das Wohn- und das Schlafgebäude drei getrennte Funktionsbereiche. Der Zugang im Gelenk verbindet die Baukörper. Eine windgeschützte und zur Sonne ausgerichtete Hausgruppe entstand.

Während die Innenräume des Schlafhauses 2-geschossig sind, ist die Kubatur des Wohntraktes über die ganze Hauslänge und -höhe bis in den Firstbereich des Satteldaches erlebbar. Das Gebäude dient als raumübergreifende Hülle, für die Funktionen Kochen, Essen, Wohnen und Arbeiten. Der Loungebereich scheint zu schweben, die voll verglasten Stirnseiten machen Sichtbeziehungen von Innen- und Außenraum möglich.
Auf diese Weise gelingt es, die Gebäude städtebaulich in das ländliche Umfeld zu integrieren und gleichzeitig eine Architektur des Ortes sowie eine Neuinterpretation der traditionellen fränkischen Bauform zu schaffen. Das klassische fränkische Satteldach wird Bestandteil der streng kubischen und reduzierten Baukörper, die von ihrer Materialbeschaffenheit und den reduzierten Details leben. Die artifiziellen Fassadenoberflächen kontrastieren mit den lebendigen Strukturen der umstehenden Kirschbäume und verweben das Gebaute mit der Landschaft.

Dieses Wohnhaus wurde von uns mit dem EIB-Busssystem ausgestattet. Der Bauherr hat sich das Schaltersystem von Jung gewünscht. Weitere Informationen zum EIB-System finden Sie bei uns unter Service.

Wohnhaus Nürnberg Nord

Im Zuge eines kompletten Umbaus wurde auch die alte Elektroinstallation dieses Familienhauses erneuert und durch ein KNX-Bus-System ersetzt.

Für noch mehr Komfort und Sicherheit wurde auf eine mobile Steuerung nicht verzichtet. Mit ayControl können jetzt folgende Schaltungen gesteuert werden:

  • Lichter
  • Jalousien
  • Wetterstation
  • Alarmanlage
  • Fensterkontakte
  • Riegelkontakte
  • Sprechanlage (Siedle) und die Telefonanlage